{"id":64946,"date":"2023-04-10T17:38:29","date_gmt":"2023-04-10T15:38:29","guid":{"rendered":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/rs-de\/?p=64946"},"modified":"2023-04-10T17:38:29","modified_gmt":"2023-04-10T15:38:29","slug":"ahnen-epigenetik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/2023\/04\/10\/ahnen-epigenetik\/","title":{"rendered":"Ahnen Epigenetik"},"content":{"rendered":"<h2>Wie unsere Ahnen uns beeinflussen!<\/h2>\n<p><!--more--><\/p>\n<div class=\"paragraph\">\n<div class=\"paragraphsidebarright \">\n<div class=\"paragraphborder_default\">\n<blockquote>\n<p class=\"elementor-heading-title elementor-size-large\">\u201eGenauso wie die DNA wird auch die sogenannte &#8222;epigenetische Signatur&#8220; von Generation zu Generation weitergegeben. Zurzeit k\u00f6nnen diese Merkmale bis zur dritten Generation nachverfolgt werden. Wenn wir uns beispielsweise die dritte Generation von Holocaust-\u00dcberlebenden ansehen oder die Enkelkinder von Soldaten des zweiten Weltkrieges, sehen wir noch immer epigenetische Spuren der erlittenen Traumata. Diese f\u00fchren dazu, dass diese Menschen \u00e4ngstlicher oder anf\u00e4lliger f\u00fcr stressbedingte Krankheiten sind.\u201c Alon Chen \u2013 Max Planck Institut<\/p>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p>&#8222;Es liegt in der Familie!&#8220; Ist etwas, was man oft h\u00f6rt und man will damit ausdr\u00fccken, dass bestimmte Eigenschaften beschreiben soll, die in einer Familie geh\u00e4uft auftreten und von Vater zu Sohn, Mutter zu Tochter und in vielen anderen Kombinationen weitergegeben werden.<br \/>\nDas kann sich bspw. in der Form \u00e4ussern, dass Mitglieder einer Familie (oder bestimmte Teile von ihr wie m\u00e4nnliche oder weibliche Mitglieder) bspw. dick, d\u00fcnn, sehr intelligent oder eher etwas &#8222;langsamer&#8220;, \u00e4ngstlich, forsch, missmutig, aufbrausend, sch\u00fcchtern, still u. v. a. sind.<br \/>\nDoch dass solche Eigenschaften sich h\u00e4ufen, ist nicht nur ein Ergebnis von Erziehung oder Nachahmung. Der neueste Stand der humangenetischen Forschung sieht hierin auch Gen-Aktivit\u00e4ten, die m\u00f6glicherweise vererbt wurden!<\/p>\n<p>Auch Lebensbedingungen von Vorfahren k\u00f6nnen sich auf die Vererbung auswirken. Hunger, Krankheiten, Schmerz, Todesangst, Unterdr\u00fcckung, Trauer und viele andere (vor allem belastende) Emotionen und Erfahrungen k\u00f6nnen sich auf die Gene auswirken.<br \/>\nForscher beobachteten, dass die Nachfahren von Menschen, die schwere Traumata erlebt haben, h\u00e4ufig zu \u00c4ngstlichkeit oder Angstst\u00f6rungen neigen. Andererseits vererben Menschen, die Hungersn\u00f6te erlebt haben, ihren Nachfahren eher den Hang zu Adipositas\/\u00dcbergewicht. Isabelle Mansuy, Professorin am Institut f\u00fcr Hirnforschung der Universit\u00e4t Z\u00fcrich und an der ETH Z\u00fcrich, erforscht, wie sich nach traumatischen Erlebnissen das Gehirn, die Organe, aber auch das Erbgut in Spermien und Eizellen ver\u00e4ndert. Sie belegte k\u00fcrzlich anhand von Versuchen mit M\u00e4usen, dass diese Ver\u00e4nderungen sogar bis in die vierte Generation vererbt werden k\u00f6nnen, aktuell forscht sie an der f\u00fcnften Generation.<br \/>\nDer eigentliche &#8222;Sinn&#8220; dieser Vererbung ist ja die n\u00e4chste Generation zu &#8222;sch\u00fctzen&#8220;, doch leider denkt die Natur dabei in etwas einfacheren Bahnen und ber\u00fccksichtigt die modernen Lebensgewohnheiten nicht. W\u00e4hrend es beim Steinzeitmenschen, der knapp einem \u00dcberfall durch einen anderen Stamm entkam, vielleicht noch Sinn machte, seinen Nachfahren eine gr\u00f6\u00dfere \u00c4ngstlichkeit und Vorsicht zu vererben (um ihr \u00dcberleben zu sichern), bringt eine \u00c4ngstlichkeit aufgrund eines Traumas im 1. oder 2. Weltkrieg einem modernen Menschen oft mehr Last als Nutzen.<\/p>\n<p>Diese Art der &#8222;genetischen Vererbung&#8220; ver\u00e4ndert oder besch\u00e4digt nicht die DNA-Sequenz (wie bspw. schwere Erbkrankheiten), sondern wirkt sich vor allem auf die &#8222;Aktivierung&#8220; von Genen (bestimmte Gene k\u00f6nnen bspw. schlummern oder aktiviert werden) aus und sorgt bspw. daf\u00fcr, dass bestimmte Gene aktiviert sind, die man gar nicht unbedingt so aktiv haben m\u00f6chte (bspw. die Aussch\u00fcttung von Stresshormonen) oder das andere Gene &#8222;schlummern&#8220;, die durchaus etwas aktiver sein d\u00fcrften (bspw. Gene, die f\u00fcr die Produktion von Neurotransmittern zust\u00e4ndig sind, die f\u00fcr Wohlbefinden sorgen &#8211; und wenn sie schlummern, neigt man vielleicht zur Depression).<\/p>\n<p>Mit der Ahnenepigenetik Hypnosetherapie kannst du diese belastenden St\u00f6rungen in deiner Familie aufl\u00f6sen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/rs-de\/team\/patrica-walch\/\">Patricia Walch<\/a> hilft dir, das Zusammenspiel der verschiedenartig wirkenden Kr\u00e4fte in deinem System \u00fcber deine Sippe zu durchschauen und und den Heilungs- und Harmonisierungsprozess anstossen.<\/p>\n<p>So bringst du\u00a0wieder eine echte Balance in dein Leben.<\/p>\n<p>Du kannst einen Termin buchen unter 00423 373 47 18 oder per Mail beratung@rotschlag.li<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie unsere Ahnen uns beeinflussen!<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":64947,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_coblocks_attr":"","_coblocks_dimensions":"","_coblocks_responsive_height":"","_coblocks_accordion_ie_support":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[1],"tags":[633,634],"class_list":["post-64946","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-info","tag-ahnen","tag-hypnose"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Ahnen.png","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pfIeNr-gTw","publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-07-15 00:28:29","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64946","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64946"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64946\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/wp-json\/wp\/v2\/media\/64947"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64946"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64946"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rotschlag.li\/stage.rotschlag\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64946"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}