Pfeifferisches Drüsenfieber

Nicht den Virus bekämpfen, sondern das Immunsystem stärken!

Das Pfeifferische Drüsenfieber (benannt nach dem deutschen Kinderarzt Emil Pfeiffer), auch Mononucleosis infectiosa oder einfach Mononukleose genannt, ist das akute, fieberhafte Krankheitsbild, das nach der Erstinfektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) entstehen kann.

Das Epstein-Barr-Virus gehört zur Gruppe der Herpesviren und ist überall verbreitet, sodass ein Grossteil der Bevölkerung sich bis zum Erwachsenenalter damit infiziert (über 95 % der westeuropäischen Bevölkerung bis zum 30. Lebensjahr). Je nach Hygieneverhältnissen erfolgt die Infektion in Entwicklungsländern während des frühen Kindesalters, in reicheren Industrienationen hingegen erst während des Heranwachsens. Häufig wird das Virus durch Speichelkontakt, z.B. beim Küssen übertragen. Daher trägt das Pfeifferische Drüsenfieber auch die Bezeichnung „Kusskrankheit“ („kissing disease“). Die Ausscheidung von infektiösem EBV im Speichel kann nach Verschwinden der Krankheitssymptome noch Monate bis Jahre andauern, wodurch Speichelkontakte mit der betroffenen Person zur Infektionsübertragung führen können. Andere, seltenere Infektionsquellen sind Bluttransfusionen und Organtransplantationen. 

Die Zeit zwischen der Ansteckung und dem Ausbrechen der Erkrankung (Inkubationszeit) beträgt 10 bis 50 Tage. Die Infektion kann sowohl unauffällig verlaufen, was bei Kleinkindern häufig der Fall ist, oder die typischen Symptome hervorbringen (vorallem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 19 Jahren).

Zu der Symptomatik des Pfeifferischen Drüsenfiebers gehört

  • hohes Fieber für bis zu 3 Wochen
  • eine Halsentzündung (Tonsillopharyngitis) mit Schluckbeschwerden und Belägen bei 70 bis 90 % der Patienten, besonders am Anfang
  • ausgeprägte, über den ganzen Körper verbreitete Lymphknotenschwellungen (generalisierte Lymphadenopathie), vor allem am Hals und im Kieferwinkel über mehrere Wochen
  • eine Milzvergrösserung (Splenomegalie) bei 50 bis 60 % der Patienten, vor allem in der 2. oder 3. Krankheitswoche
  • eine Lebervergrösserung bis hin zur Leberentzündung (Hepatitis) mit Leberwerterhöhungen in selteneren Fällen (15–25 % der Patienten) sowie
  • flüchtige Hautausschläge (Exantheme), die an Masern erinnern, bei 5 % der Patienten). 

Begleitet werden die Symptome durch eine Verschlechterung des Allgemeinbefindens mit Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Kopfschmerzen. 

Das heisst, praktisch wir Alle tragen das Virus in uns! 

So wie Lippen Herpes und einige andere Viren.
Nicht jeder wird aber automatisch krank.
Was kannst du tun um gesund und vital zu bleiben?

Hier ein paar Beispiele:

  • Vermeidbare Ursachen! Cola, Red Bull, isotonische Getränke und all die künstlichen Süssgetränke schwächen definitiv dein Immunsystem. All die Farbstoffe und künstlichen Süssungsmittel. Genau mit diesen Getränken ruinieren wir unseren Körper und die Viren haben ein leichtes Spiel.
  • Glaubst du wirklich Nutella und Co. sind gesund? Nichts als ungesunde Fette, Zucker usw. Haselnüsse findest du nur in Spuren. 
  • Fertigprodukt da, Päckchensuppe dort. Hast du dir mal überlegt was da drin ist? Nur natürliche Zutaten? Da muss noch lange nicht Alles drauf stehen was an künstlichen Zutaten drin ist, die Packung würde nicht reichen um alles aufzuführen was der Chemiebaukasten zu bieten hat.
    Frisch gekocht ist immer noch am Besten, da bestimmst du die Zutaten. Und wenn es dann mal unbedingt ein Fertigprodukt sein muss, unbedingt auspendeln.
  • Dann die vielen Chemikalien in unseren Putzmitteln und Pflegeprodukten. Alles muss duften und desinfiziert werden. Absolut überflüssig und sogar gefährlich und auch das schwächt unser Immunsystem.
  • Aber wie weisst du was dir und deiner Familie gut tut? Pendle aus was du verträgst. Du kannst das nicht ? Bei uns kannst du es lernen, oder wir machen das gerne für dich. 

Du bist nicht dem Virus ausgeliefert.

Du hast es in der Hand!

Aber warum trifft es vor allem Jugendliche?

Hast du dir mal überlegt was unsere Kinder Alles leisten müssen?  Schule, Sport, Musik und mehrere Hobbys. Und überall wird Leistung verlangt. Überall muss man gut sein. Spass an der Sache zu haben ist zweitrangig und reicht nicht. Leistung ist wichtig! Auch dieser ständige Druck schwächt das Immunsystem! 

Hier ein paar Zeilen zum Nachdenken:

Dem Pfeifferischen Drüsenfieber wird nachgesagt, dass es Menschen betrifft, die den Bogen der eigenen Möglichkeiten überspannen. Sie haben Angst, nicht genug zu sein. Die inneren Kraftquellen sind dabei erschöpft, am Ende. So gesehen handelt es sich aus Sicht der Psychosomatik um ein Stress-Virus. Es geht dabei um Kampf und Aggression. Aggression, die sich vor allem gegen sich selbst richtet. Wichtig ist, dass Betroffene ihren Selbstwert kennen und schätzen lernen. Aber noch entscheidender für Betroffene ist das Bewusstsein, dass das Leben im Hier und Jetzt stattfindet und von Freude begleitet wird. Betroffene fühlen sich nicht selten als unterdrückt und nicht anerkannt. Sie bekommen nicht das, was sie brauchen.

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