Fastenzeit

Hast du dir vorgenommen in der Fastenzeit auf manche Dinge zu verzichten?

Das Wort „Fasten“ kommt aus dem Mittelhochdeutschen „vaste“ für „fest“, „befestigen“. Wer fastet, befestigt sich und trägt zu seiner Stabilität bei. Vom Fasten ist das Wort „Fastnacht“ (mittelhochdeutsch „vastnaht“) abgeleitet. Damit ist im katholischen Kirchenjahr die Nacht vor der Fastenzeit gemeint, die mit dem Aschermittwoch beginnt und bis einschliesslich Karsamstag dauert.

Fasten ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung und oder Genussmittel für eine bestimmte Zeit. Dem Körper und Geist was gutes tun und Ballast abwerfen.

Gerade die Fastenzeit bietet sich an etwas zu ändern auszuprobieren, neu zu starten.
Du kannst ja mal probieren deinen Zuckerkonsum, Zigarettenkonsum usw. auf ein Minimum zu beschränken.

Oder wie wäre es mit Intervallfasten zu starten. Intervallfasten oder Teilzeitfasten genannt – ist keine Fastenkur im klassischen Sinne. Stattdessen wechseln sich Phasen, in denen normal gegessen wird, mit Phasen des kompletten Verzichts ab.

Fasten hilft auch bei Schmerzen , Hauterkrankungen, Magenschmerzen und vielen anderen Beschwerden!

Diese Art zu essen soll es möglich machen, von vielen Vorteilen des Fastens zu profitieren, ohne dass dabei Heisshunger oder Schwächegefühle aufkommen. Für viele die Hauptmotivation ist aber wohl die Gewichtsabnahme.

16:8-Rhythmus
Relativ gut in den Alltag zu integrieren ist ein Fastenintervall von 16 Stunden. Besonders diejenigen, die ungern frühstücken, werden mit dieser Methode wenig Probleme haben.
Du isst 8 Stunden und dann fastest du 16 Stunden. Ist also dein Abendessen um 18.00 Uhr und fastest bis 10.00 morgens. Natürlich kannst das beliebig anpassen. Wenn du gerne frühstückst um 7.00 morgens isst du halt das letze Mal um 15.00 Uhr.
Blutdruck, Zuckerwerte Cholesterin, Gewicht können sich regulieren.

Wichtig ist dass du wirklich viel trinkst und zwar
Wasser oder Mineralwasser! 
Zwei Liter sind sinnvoll.
Keine Süssgetränke wie Cola, Fanta, Red Bull usw.
Gewöhn dir diese Zeug besser ganz ab, du wirst nur krank davon! 

Wie du das Intervallfasten sinnvoll unterstützen kannst verrate ich dir in zwei  Tagen!

 

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