Dreikönigsweihwasser

Jedes Jahr am 6. Dezember wird in den katholischen Kirchen das Dreikönigsweihwasser geweiht. 

An diesem Tag werden Wasser und Salz auch der Weihrauch und die Kreide gesegnet, welche zum Haussegen verwendet werden.
Im Volksglauben soll das geweihte Dreikönigswasser Abwehrfunktion gegen böse Geister haben und 7 Jahre lang nicht verderben. Die Wasserweihe ist schon alt und geht auf einen Brauch aus dem 4. Jahrhundert zurück, das Wasser des Nil in Alexandrien und das Wasser des Jordan in Palästina zu segnen. An diesem Tag werden auch Salz und Kreide gesegnet.

In jeder Katholischen Kirche kannst du dir eine Flasche des wertvollen und hilfreichen Weihwasser hohlen.  Ein wertvolles und hilfreiches Hilfsmittel zur Hausräucherung und Ritualen, die du bei uns in Workshops und Kursen gelernt hast.

 

Und warum gibt es eigentlich den Dreikönigskuchen?

Die Idee, diesen Tag der Epiphanie mit dem Dreikönigskuchen zu feiern, findet ihren Ursprung bei den Römern. Im Römischen Reich gab es einen Festtag, an dem der Ackergott Saturn geehrt wurde.

Zu seinen Ehren wurde ein Kuchen gegessen, der eine Bohne beinhaltete und derjenige, der sie fand, wurde als Bohnenkönig gefeiert. Dieses Fest fand später Anklang in anderen Ländern und passte gut zum Dreikönigstag. So wurde der römische Brauch mit dem christlichen Fest vereint.

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